Das Projekt

Der Name des von Nikis Manager Raimund Stefanits ins Leben gerufenen Projekts ist doppeldeutig: "Niki Hofmanova – ein Versprechen für die Zukunft". Private Investoren bezahlen sechs Jahre lang (von 2004 bis 2009) einen Fixbetrag in einen Förderungstopf, aus dem die Kosten für Training und Reisen des Talents bestritten werden. Ab Nikis 19. Lebensjahr profitieren die Investoren fünf Jahre lang von allen Einnahmen, die die Hornsteinerin erzielt.

Gerichtlich geprüftes Modell
Wesentlicher Unterschied dieses Modells zu vergleichbaren Projekten: "Niki Hofmanova – ein Versprechen für die Zukunft" ist vom zuständigen Eisenstädter Pflegschaftsgericht geprüft und wird unter Aufsicht eines Notars abgewickelt, die Risiken einer jungen Tenniskarriere sind durch eine entsprechende Versicherung abgedeckt.

"Hier kann etwas Großes entstehen"
Experten sind von Nikis Talent beeindruckt. "Hier kann etwas ganz Großes entstehen!" zeigt sich etwa Startrainer Jan Kukal begeistert. Und Kukal verfolgt die Entwicklung der Hornsteinerin intensiv: Seit Sommer 2003 pendelt Niki regelmäßig nach Pressburg, um in Kukals Akademie Seite an Seite mit Weltstars wie Jiri Novak oder Daniela Hantuchova an ihrer Karriere zu arbeiten.